Heile Erde |
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Ein Gebet, eine Meditation mit Mutter Erde:
Ich bete für diese Welt.
Tauche ein in ein lebendiges Meer aus Licht und Farbe. ***** Heile ErdeIch heiße Margit Arana Selina. Selina ist mein Ursprungsname und bedeutet „das goldene Licht“ und kommt von den Elohim. Meine Aufgaben hier in dieser Inkarnation sind sehr vielfältig. Aber wie wir alle, bin auch ich hier, um mich zu entwickeln - hin zum göttlichen Menschen auf Erden. In diesem Prozess, in dem wir uns alle befinden, kommt jeder einmal an einem Punkt in seiner persönlichen Meisterschaft auf Erden, sich von seinem Ego zu lösen und sein Denken und Handeln übergeordneten Dingen zu widmen. Zum Wohle aller. Umso mehr schmerzt es mich, wie lieb- und wertlos noch immer mit allem Leben umgegangen wird. Viele leiden darunter sehr, gerade auch im Alltag. Erst wenn wir liebevoll und respektvoll mit allem was uns Gott gegeben umgehen und selbst in der Liebe schwingen, ist unser Weg unsere wahre Göttlichkeit zu leben, frei. Schon immer habe ich für die Natur eine tiefe Liebe empfunden. Sie war und ist mir heilig. Darum ist es mir ein Anliegen die folgenden Worte niederzuschreiben, meinen Appell hier an dieser Stelle loszuwerden, denn es liegt mir so am Herzen: Ich will damit niemanden anklagen, niemanden verurteilen, ich will wachrütteln und einen Weg aufzeigen, den jeder einzelne mit etwas Konsequenz gehen kann. Bitte hört mich an. Bitte bedenkt bei allen euren Handlungen, dass ihr „GOTT“ seid. (Ich verwende deshalb das Wort Gott und nicht göttlich, weil es euch, so hoffe ich, die Tragweite eurer Handlungen bewusst macht). Daraus resultiert eine hohe Verantwortung. Die Verantwortung über jeden Gedanken, jedes Wort und jede Tat. Häuptling Seattle sprach in seiner Rede an den Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1855: …Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser, was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an… …was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde… Wie recht er hatte. Wie viel Weisheit und Voraussicht in seinen Worten liegt. Worte, die ewige Gültigkeit besitzen. Viel zu lange haben wir nicht hinsehen wollen, viel zu einfach haben wir es uns gemacht. Sätze wie „was kann ich schon tun, was kann ich als einzelner schon bewirken?“ haben uns dahin gebracht, wo wir und der gesamte Planet Erde jetzt stehen. Wenn man den Worten von El Gore, ehemaliger Präsidentschaftskandidat in der USA, der seit vielen Jahren versucht auf die Klima-Wandel-Probleme aufmerksam zu machen, glauben schenkt, haben wir nicht mehr viel Zeit uns und die Erde zu retten. Aber nicht nur der Klimawandel, auch die Verschmutzung des Wassers und der Umwelt, die Rodung großer Wälder, unendliches unnötiges Tierleid, Atomkraft usw. sind ebenso große Probleme. Jeder einzelne kann im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beitragen diese Welt zu verbessern. Bedenkt, dass eine jede Revolution „vom kleinen Mann“ vom Volk ausgegangen ist. Ich rufe nicht zur Revolution auf, nein, aber zum Nachdenken und zum weisen und liebevollen Handeln. Hört auf, den Boden mit Füßen zu treten. Bedenkt, das ist unsere heilige Mutter Erde die uns nährt. Habt Achtung vor allem Lebendigen und habt Dank für euer täglich Brot. Beginnt wieder mit Bewusstheit zu leben in den vielen Bereichen des Lebens. Ihr braucht nur euer Kaufverhalten zu ändern und vieles wird sich verbessern. Denn: Der Konsument bestimmt den Markt. Kauft Produkte, die ethisch und moralisch und ökologisch einwandfrei vertretbar sind. Überlegt euch sinnvolle umweltfreundliche Alternativen zum Herkömmlichen. Nur einige Beispiele: Viele Wasch- und Reinigungsmittel sind nicht vollständig biologisch abbaubar, viele von ihnen enthalten Stoffe, die im höchsten Maße im Verdacht stehen krebserregend zu sein, genauso schlecht steht es um die Körperpflegeprodukte, die wir alle bedenkenlos verwenden; denkt an die Gifte, die in der Landwirtschaft und auch in vielen Gärten zum Einsatz kommen und, und, und….. Es gibt bereits Ökostromanbieter und umweltfreundlichere Autos, Öko-Textilien, Öko-Wasch- und Reinigungsmittel usw…. Achtet darauf, was ihr dem heiligsten und höchsten göttlichen Ausdruck des Menschen auf Erden, nämlich unsrem Körper, dem Tempel der Seele, zuführt. Gehört es da nicht zur Selbstverständlichkeit, dass dieser das wertvollste und Beste erhalten muss um ihm gerecht zu werden? Und gilt dieses Denken nicht ganz selbstverständlich der gesamten Schöpfung? Wie drücke ich Gott auf Erden, nach dessen Abbild ich geschaffen wurde, am besten aus? Muss nicht jede meiner Taten diesem Ausdruck gerecht werden? Muss nicht jede meiner Handlungen auf der reinen Absicht der Liebe basieren? Wie würde es wohl in unserer Welt ausschauen, wenn jeder Einzelne nach diesen Denkgrundsätzen leben würde? Es gibt Alternativen, bereits in allen Bereichen unseres Lebens. Wir entscheiden, ob wir sie wählen. Die Indianer Nordamerikas bedachten bei allem was sie taten, dass es die Kinder der siebten Generation nach ihnen genauso gut haben sollten wie sie selbst, wenn nicht sogar besser. Wird es eine siebte Generation nach uns überhaupt noch geben? Die Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Doch „noch“ leben wir in der Materie. Unser Denken bestimmt unser Sein was wieder unser Handeln und Wirken hier auf Erden bestimmt. Neben den oben beschriebenen „materiellen“ Maßnahmen können wir unsere Gedankenkraft verwenden um positive Energien zu erzeugen, die dem Planeten eine gute Schwingung geben und ihn so auf energetischer Ebene unterstützen. Wir erhalten von der spirituellen Welt viel Hilfe, viel Licht und viele Botschaften. Wir können beten und vor allem können wir uns von unseren Ängsten lösen und ein Leben in Liebe beginnen. Das wäre doch ein Anfang. Hüter der ErdeFebruar 2010 Meine lieben Freunde des Lichts. Es ist nun so weit. Ich schreibe aus purem Selbstzweck. Aus Liebe zu Mutter Erde. Aus Liebe zu dir und zu mir. Denn wir sind alle Eins. Alles ist mit allem Verbunden. Es gibt in Wahrheit kein Getrenntsein, keine Isolation. Das tut gut. Nicht wahr? Keine Einsamkeit mehr. Isolation und Einsamkeit sind Illusionen. Illusionen die wir uns selbst erschaffen haben. Durch unsere Erfahrungen. Meistens in der Kindheit. Doch nun ist die Zeit gekommen endlich aufzuräumen. Schluss zu machen mit Einsamkeit, mit Isolation, mit Illusion. WIR SIND ALLE EINS. WIR SIND ALLE MITEINANDER VERBUNDEN. Auch mit Mutter Erde. Sie ist durch uns und wir sind durch sie. Es gibt keine Trennung. Hand in Hand, unbewusst verbunden durch das Band der Liebe, geht dieser Auftrag uns alle an: WIR SIND DIE HÜTER DER ERDE. Das bedeutet nicht mehr länger gegeneinander zu arbeiten sondern miteinander. Nichts auf diesem Planeten ist gegen uns. Das ist Illusion. Weder die Natur, noch die Tiere, noch das Unkraut in unserem Garten ist gegen uns. Weder der Nachbar noch der Chef oder sonst wer. Wir sind alle eins. Wenn wir aufhören gegen uns selbst zu arbeiten, gegen unsere ureigenste Natur, dann hören wir auch auf im Außen etwas zu finden was gegen uns ist oder sein könnte. Wenn wir aufhören uns zu verstecken, zu verstellen, sondern anfangen der oder die zu sein die wir sind, dann können uns die anderen endlich erkennen und annehmen so wie wir sind. Vorausgesetzt sie tun dasselbe. Und dann können wir unseren Selbstwert erkennen und somit auch unsere Liebe zu uns selbst entwickeln und endlich anfangen zu leben. Denn wo Liebe, da ist keine Angst. Wo wahre Liebe fließt, ist keine Zerstörung. Dann sind wir da wo wir hingehören: In uns, in unserer Göttlichkeit, in unserem Auftrag: Wir sind die HÜTER DIESER ERDE! In Liebe Arana Selina
"Fange an, dich um die Natur zu sorgen, und die Natur sorgt für dich, in unerwarteter Weise." (Bill Neidjie, Aborigine)
Klimawandel - eine Bewußtseinsfrage?24. Februar 2011 So wie wir alle hier auf Mutter Erde leben, so lieben und leiden wir mit ihr und umgekehrt. Es gibt kein getrennt sein. Wir sind alle eins. Wir haben uns abgeschottet, zurückgezogen in unser Schneckenhaus, denn wir haben so oft erlebt: strecken wir unsere Fühler aus, kann's schmerzen. Und in dieser Abgeschottetheit sind wir sehr einsam geworden. Gefühlstot, kalt, egoistisch. Das Gefühl der Machtlosigkeit hat sich breit gemacht und daraus resultierend - noch mehr Rückzug. In Wahrheit haben wir uns dadurch nur selbst geschadet. Denn uns ist eine wichtige Verbindung abhanden gekommen: die Herzensverbindung. Die Herzensverbindung zu Mutter Erde, die Herzensverbindung zum einzelnen Individuum, die Herzensverbindung zu allem was ist. Da diese Trennung aber dennoch nur Illusion ist, hat jede Ursache seine Wirkung und jede Wirkung zieht seine Ursache nach sich. Das nennt man nach dem Sanskrit: Karma. Wir leben in einer Zeit in der wir alles Karma auflösen können. Sind aufgerufen dies zu tun. Damit das neue goldene Zeitalter einziehen kann. In Wahrheit, und jetzt kommen wir zu einem wichtigen Punkt, in Wahrheit können wir nur in der Gemeinschaft, in der Gemeinsamkeit, in der neuerlichen Öffnung unserer Herzensverbindungen zueinander und zu allem was ist, das neue Zeitalter beschreiten. Das ist der Weg, das ist das Ziel. Mit einem gemeinsamen Bewußtsein der Liebe nur können wir in dieser Zeit Dinge bewegen. Es zählt jeder einzelne und jeder einzelne ist Mitglied der Gemeinschaft. Der amerikanische Präsident Barack Obama hatte einen Slogan, einen Wahlslogan. Er sagte: "Yes, we can!". Er sagte WE can. Und das ist der springende Punkt. Alle haben erwartet, dass ER kann. Doch viele mächtige Interessen haben sich gegen ihn verschworen. Das Volk ist in seiner Machtlosigkeit beinahe möchte ich sagen "bewusstlos" geblieben. Wenn wir diese Bewusstlosigkeit in stark präsentes Bewusstsein verwandeln, aus eigenem Antrieb, aus unserem ureigenen Potential heraus, dann kommen wir in unsere wahre Macht, in unsere Schöpferkraft, die wir gemeinsam in der Gemeinschaft brauchen werden um die Schwingungserhöhung zu vollziehen. Dann kommen wir in unsere Eigenverantwortung und in unsere göttliche Allmacht. Dann hat der Klimawandel eine andere Dimension, eine andere Bedeutung. Yes, we can - ist einer der wahrsten Aussprüche, die jemals getroffen wurden. Denn es kann immer nur ein WIR geben.
Welche spirituelle Botschaft hat nun die Klimaerwärmung? Das Wort allein birgt schon die Antwort. Aus der emotionalen Kälte hin in die Wärme. Ins Zueinander, ins Miteinander. Ist dies vollzogen so ändert sich auch das Verhalten des Einzelnen. Niemand würde mehr auf die Idee kommen jemand anderem zu Schaden oder auf einen eigenen Vorteil bedacht sein. Denn jeder einzelne würde verstanden haben: dass er bei allem was er anderen antut sich in Wahrheit immer nur selber trifft. Denn ein universelles Gesetz lautet: was du aussendest kommt zu dir zurück. Diese Botschaft ist nichts Neues, aber diese Zeit in der wir leben bietet uns ein großes Potential und eine riesen Chance: diese Weisheiten als Botschaften der Liebe in uns an- und aufzunehmen und so in unser Leben zu integrieren. ***** |
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Margit Engel
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