Heile Erde

   
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Heile Erde

Ich heiße Margit Arana Selina. Selina ist mein Ursprungsname und bedeutet „das goldene Licht“ und kommt von den Elohim. Meine Aufgaben hier in dieser Inkarnation sind sehr vielfältig. Aber wie wir alle, bin auch ich hier, um mich zu entwickeln - hin zum göttlichen Menschen auf Erden.

In diesem Prozess, in dem wir uns alle befinden, kommt jeder einmal an einem Punkt in seiner persönlichen Meisterschaft auf Erden, sich von seinem Ego zu lösen und sein Denken und Handeln übergeordneten Dingen zu widmen. Zum Wohle aller.

 Umso mehr schmerzt  es mich, wie lieb- und wertlos noch immer mit allem Leben umgegangen wird. Viele leiden darunter sehr, gerade auch im Alltag. Erst wenn wir liebevoll und respektvoll mit allem was uns Gott gegeben umgehen und selbst in der Liebe schwingen, ist unser Weg unsere wahre Göttlichkeit zu leben, frei.

 Schon immer habe ich für die Natur eine tiefe Liebe empfunden. Sie war und ist mir heilig. Darum ist es mir ein Anliegen die folgenden Worte niederzuschreiben, meinen Appell hier an dieser Stelle loszuwerden, denn es liegt mir so am Herzen:

 Ich will damit niemanden anklagen, niemanden verurteilen, ich will wachrütteln und einen Weg aufzeigen, den jeder einzelne mit etwas Konsequenz gehen kann. Bitte hört mich an.

 Bitte bedenkt bei allen euren Handlungen, dass ihr „GOTT“ seid. (Ich verwende deshalb das Wort Gott und nicht göttlich, weil es euch, so hoffe ich, die Tragweite eurer Handlungen bewusst macht). Daraus resultiert eine hohe Verantwortung. Die Verantwortung über jeden Gedanken, jedes Wort und jede Tat.

 Häuptling Seattle sprach in seiner Rede an den Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1855:

 …Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser, was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an… …was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde…

 Wie recht er hatte. Wie viel Weisheit und Voraussicht in seinen Worten liegt. Worte, die ewige Gültigkeit besitzen. Viel zu lange haben wir nicht hinsehen wollen, viel zu einfach haben wir es uns gemacht. Sätze wie „was kann ich schon tun, was kann ich als einzelner schon bewirken?“ haben uns dahin gebracht, wo wir und der gesamte Planet Erde jetzt stehen.

 Wenn man den Worten von El Gore, ehemaliger Präsidentschaftskandidat in der USA, der seit vielen Jahren versucht auf die Klima-Wandel-Probleme aufmerksam zu machen, glauben schenkt, haben wir nicht mehr viel Zeit uns und die Erde zu retten.

 Aber nicht nur der Klimawandel, auch die Verschmutzung des Wassers und der Umwelt, die Rodung großer Wälder, unendliches unnötiges Tierleid, Atomkraft usw. sind ebenso große Probleme. Jeder einzelne kann im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beitragen diese Welt zu verbessern.

 Bedenkt, dass eine jede Revolution „vom kleinen Mann“ vom Volk ausgegangen ist. Ich rufe nicht zur Revolution auf, nein, aber zum Nachdenken und zum weisen und liebevollen Handeln. Hört auf, den Boden mit Füßen zu treten. Bedenkt, das ist unsere heilige Mutter Erde die uns nährt. Habt Achtung vor allem Lebendigen und habt Dank für euer täglich Brot.

 Beginnt wieder mit Bewusstheit zu leben in den vielen Bereichen des Lebens. Ihr braucht nur euer Kaufverhalten zu ändern und vieles wird sich verbessern. Denn: Der Konsument bestimmt den Markt. Kauft Produkte, die ethisch und moralisch und ökologisch einwandfrei vertretbar sind. Überlegt euch sinnvolle umweltfreundliche Alternativen zum Herkömmlichen. Nur einige Beispiele: Viele Wasch- und Reinigungsmittel sind nicht vollständig biologisch abbaubar, viele von ihnen enthalten Stoffe, die im höchsten Maße im Verdacht stehen krebserregend zu sein, genauso schlecht steht es um die Körperpflegeprodukte, die wir alle bedenkenlos verwenden; denkt an die Gifte, die in der Landwirtschaft und auch in vielen Gärten zum Einsatz kommen und, und, und….. Es gibt bereits Ökostromanbieter und umweltfreundlichere Autos, Öko-Textilien, Öko-Wasch- und Reinigungsmittel usw….

 Achtet darauf, was ihr dem heiligsten und höchsten göttlichen Ausdruck des Menschen auf Erden, nämlich unsrem Körper, dem Tempel der Seele, zuführt. Gehört es da nicht zur Selbstverständlichkeit, dass dieser das wertvollste und Beste erhalten muss um ihm gerecht zu werden? Und gilt dieses Denken nicht ganz selbstverständlich der gesamten Schöpfung? Wie drücke ich Gott auf Erden, nach dessen Abbild ich geschaffen wurde, am besten aus? Muss nicht jede meiner Taten diesem Ausdruck gerecht werden? Muss nicht jede meiner Handlungen auf der reinen Absicht der Liebe basieren? Wie würde es wohl in unserer Welt ausschauen, wenn jeder Einzelne nach diesen Denkgrundsätzen leben würde?

 Es gibt Alternativen, bereits in allen Bereichen unseres Lebens. Wir entscheiden, ob wir sie wählen.

 Die Indianer Nordamerikas bedachten bei allem was sie taten, dass es die Kinder der siebten Generation nach ihnen genauso gut haben sollten wie sie selbst, wenn nicht sogar besser. Wird es eine siebte Generation nach uns überhaupt noch geben? Die Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Doch „noch“ leben wir in der Materie. Unser Denken bestimmt unser Sein was wieder unser Handeln und Wirken hier auf Erden bestimmt. Neben den oben beschriebenen „materiellen“ Maßnahmen können wir unsere Gedankenkraft verwenden um positive Energien zu erzeugen, die dem Planeten eine gute Schwingung geben und ihn so auf energetischer Ebene unterstützen. Wir erhalten von der spirituellen Welt viel Hilfe, viel Licht und viele Botschaften. Wir können beten und vor allem können wir uns von unseren Ängsten lösen und ein Leben in Liebe beginnen. Das wäre doch ein Anfang.

 

Hüter der Erde

 Februar 2010

Meine lieben Freunde des Lichts.  Es ist nun so weit. Ich schreibe aus purem Selbstzweck. Aus Liebe zu Mutter Erde. Aus Liebe zu dir und zu mir. Denn wir sind alle Eins. Alles ist mit allem Verbunden. Es gibt in Wahrheit kein Getrenntsein, keine Isolation.

Das tut gut. Nicht wahr? Keine Einsamkeit mehr.

 Isolation und Einsamkeit sind Illusionen. Illusionen die wir uns selbst erschaffen haben. Durch unsere Erfahrungen. Meistens in der Kindheit. Doch nun ist die Zeit gekommen endlich aufzuräumen. Schluss zu machen mit Einsamkeit, mit Isolation, mit Illusion.

 WIR SIND ALLE EINS. WIR SIND ALLE MITEINANDER VERBUNDEN. Auch mit Mutter Erde. Sie ist durch uns und wir sind durch sie. Es gibt keine Trennung. Hand in Hand, unbewusst verbunden durch das Band der Liebe, geht dieser Auftrag uns alle an: WIR SIND DIE HÜTER DER ERDE.

 Das bedeutet nicht mehr länger gegeneinander zu arbeiten sondern miteinander. Nichts auf diesem Planeten ist gegen uns. Das ist Illusion. Weder die Natur, noch die Tiere, noch das Unkraut in unserem Garten ist gegen uns. Weder der Nachbar noch der Chef oder sonst wer.

 Wir sind alle eins. Wenn wir aufhören gegen uns selbst zu arbeiten, gegen unsere ureigenste Natur, dann hören wir auch auf im Außen etwas zu finden was gegen uns ist oder sein könnte. Wenn wir aufhören uns zu verstecken, zu verstellen, sondern anfangen der oder die zu sein die wir sind, dann können uns die anderen endlich erkennen und annehmen so wie wir sind. Vorausgesetzt sie tun dasselbe. Und dann können wir unseren Selbstwert erkennen und somit auch unsere Liebe zu uns selbst entwickeln und endlich anfangen zu Leben. Denn wo Liebe, da ist keine Angst. Wo wahre Liebe fließt, ist keine Zerstörung. Dann sind wir da wo wir hingehören: In uns, in unserer Göttlichkeit, in unserem Auftrag: Wir sind die HÜTER DIESER ERDE!

In Liebe

Arana Selina

 

   

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